03.05.2023

Der Skydrive Express startet Richtung Prag

Prag

Am Ufer der Moldau treffen wir als erstes auf das Tanzende Haus. Es dient "nur" als Bürogebäude.

Die wunderbare Moldau in Ihrer vollen Pracht. Mit Brücken und Nebenarmen, einem schwimmenden Auto und Olivia und Martin :-) 

Die zwei haben wirklich nen Schatten.... 

Nach einem kleinen Spaziergang an der Moldau entlang, kommen wir auch zur berühmten Karlsbrücke. Sie wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut und ist somit die älteste erhaltene Brücke  über den nordwärts fließenden Fluss Moldau und eine der ältesten Steinbrücken Europas.

30 bedeutsame Statuen zieren die Brückenpfeiler, zwei davon möchten wir mit Euch teilen:

Die heiligen Johannes von Matha, Felix von Valois und Iwan (mit der Hirschkuh) sowie ein die Christen bewachender Türke. 1714

Heiliger Veith 1714

Paparazzi on Tour

Leider haben wir uns zu dem Genuss dieser Köstlichkeit hinreisen lassen. Schon am ersten Tag haben wir mit dieser Spezialität unser Kalorienkonto schon überschritten. Softeis in einem Baumkuchenstanitzel. Unfassbar köstlich und unfassbar sättigend. Aber wir bereuen keine einzige Kalorie. 

Weiter gehts zum Marktplatz und zum 

Rathaus mit der weltweit bekannten Uhr. 

Sie ist aus dem Jahr 1410 und zählt zu den ältesten noch in Betrieb befindlichen astronomischen Uhren. Zwischen 9 und 21 Uhr erscheinen zu jeder vollen Stunde die Figuren der zwölf Apostel.

Und der kleine Maulwurf Pauli ist hier auch an jeder Ecke zu finden. Aber eigentlich heißt er ja Krtek (oder der kleinere Krteček).

Der 65 Meter hohe Pulverturm wurde 1475 errichtet. Den Namen erhielt er, weil dort Schwarzpulver gelagert wurde. 

Die Dunkelheit bricht so langsam über Prag ein,

und die zwei Weltenbummler sind auf der Suche nach nem Drink. 

Vielleicht kennt sie ja den Weg? 

Bar gefunden und leckeren Erdbeer Caipi bestellt. 

Herr Ober, wir hätten gern noch zwei....

Na zdraví!

Wir schlendern noch zum Nationalmuseum,

bevor es Downtown runter zur Metro geht. Haben ja schon viele Rolltreppen zur Metro genutzt, aber sooo steil war bisher keine. Ist leider nicht so gut zu erkennen, wie steil. 

04.05.2023

Nach einer Mütze voll Schlaf ziehen wir wieder weiter. Auf dem Weg zur Prager Burg kommen wir am St.-Veits-Dom vorbei. Er ist die größte und bedeutsamste Kathedrale von Tschechien und wurde im 14. Jahrhundert erbaut. 

Yes, wir waren wirklich da. 

Wir gehen durch den wunderschönen, blühenden Park.

Und wir treten ein in die Prager Burg.

Aber Achtung, hier wird schwer bewacht,

denn die Prager Burg ist heute der Sitz des Tschechischen Präsidenten.

Sie ist  mit fast 70.000 Quadratmetern die größte geschlossene Burganlage der Welt. Und jetzt passt auf, sie steht sogar schon seit dem 9. Jahrhundert hier. Aber seitdem hat sich viel getan und sie hat ihr Aussehen stark verändert: Generationen von Baumeistern verschiedener Baustile waren daran beteiligt, die einzelnen Etappen der Geschichte hinterließen ihre Spuren.

Im Innenhof ein wunderschöner Brunnen,

und hier nochmal der St.-Veits-Dom von der anderen Seite. 

Nach langem Suchen haben wir auch endlich die Wachablösung gefunden. :-)

Jetzt heißt es erstmal noch einen guten Platz zu ergattern.  

Aber auch ein Blick an der Burg vorbei über die Stadt lohnt sich.

Aber weiter geht´s nun zu unserer nächsten Sehenswürdigkeit: Das goldene Gässchen!

Es wird auch Alchimistengasse, oder Goldmachergasse genannt und ist bekannt als einstiger Wohnort von Franz Kafka. Heute findet man dort eher Souvenirläden, Cafés u. Ausstellungen.

Alte Kanonen

Eine Werkstatt

Eng, schepp und hohe Stufen.

Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer.

Die Münzen sind wohl für´n A...

Ups, angedotzt. Ich würde sagen, die Menschen haben früher eine Größe von 1,60 Metern nicht überschritten. Die heutigen Riesen drücken sich die Nase an der Türzarge platt. 

Alte Filmrollen weisen uns den Weg ins 

Filmvorführzimmer. Oder das heutige Kino.

Ich lass ihn hier. Bös´ gugge kann er schonma

Sehr unscheinbar, aber hier sehen wir die St. George´s Basilika. Wer uns kennt weiß was jetzt kommt... 

Genau, Fotos vom inneren der Basilika. :-) 

Gruselig

Meeeega....

Wo es hoch geht, kraxeln wir hoch, denn da haben wir immer die schönsten (Über)Blicke. 

Wo sich eine Tür schließt, 

öffnet sich die nächste Tür.

zum Beispiel einen Raum mit vielen unterschiedlichen Wappen. 

Wieder draußen genießen wir nochmal die fantastische Aussicht.

und marschieren wieder runter zum Markt. 

Wir sind erschöpft, müssen unbedingt was Essen und was Trinken!!!

Gott sei Dank, die haben Cuba Libre!

Morgen gibt´s gutes Wetter. Ratzebutz leer gebutzt.

Mega cooles Café in Prag, direkt vor dem Nationalmuseum. Des gugge mer uns heute nochma im helle an. 

Und je später der Abend,

desto ausgelassener die Stimmung.

Fazit: 21.000 Schritte und eine wunderschöne Prager Altstadt kennengelernt. Morgen geht´s weiter ins nächste Land