In Wien angekommen, finden wir eine wunderbare kleine Pension vor. Es ist etwas außerhalb aber sehr liebevoll geführt. Wer eine Empfehlung braucht....
Juchhuuu, wir sind im Kuschelzimmer untergebracht. :-)
Wir haben uns gleich wohlgefühlt.
Aber erstmal stärken wir uns im Garten.
Wer rastet, der rostet und deshalb geht es gleich los. Unser erster Weg führt uns zu Schloss Schönbrunn. Aber bevor wir dort ankommen, kommen wir erstmal an der Gloriette vorbei. Sie diente als Festsaal und Frühstückszimmer für Kaiser Franz Joseph. Was soll ich sagen, es gibt schlimmere Frühstücksräume. Und dann läuft uns am helllichten Tag auch noch ein Fuchs über den Weg.
Eine beeindruckende Statue empfängt uns.
Von dort oben haben wir eine phantastische Aussicht auf Schloss Schönbrunn
Auf dem Weg zum Schloss lohnt sich ein Blick zurück definitiv.
06.05.2023
Guten Morgen zusammen. Wir starten in unserer Pension erstmal mit einem reichhaltigen Frühstück. Ist das nicht schön gemacht?
Bin gespannt wann sie widerrufen.
Es sieht zwar nicht so aus, aber das hier ist die Schottenkirche. Von außen unscheinbar und
innen ziemlich pompös.
Vorbei an der Votiv Kirche - natürlich werfen wir auch noch einen Blick rein.
Kurz drauf sind wir auch schon am Burgtheater.
Und gleich gegenüber die weltbekannte Wiener Hofburg
Die Wiener Staatsoper
Und hier haben wir das Wiener Secessionsgebäude.
Es ist mal wieder Zeit für ein Päuschen auf dem Markt.
Es gibt sie überall....
Und das ist die Karlskirche.
Der Hochstrahlbrunnen: Die Gestaltung ist symbolisch!
365 kleine Springbrunnen am Beckenrand symbolisieren die Tage des Jahres, zwölf hohe Strahlen die Monate und 24 niedrige die Stunden des Tages.
in der kurzen Regenpause müssen wir selbstverständlich auch eine Wiener Sachertorte Essen mit dem Konterfei von Sissi.
Schloss Belvedere
07.05.2023
Nach einem leckeren Frühstück und mit gepackten Koffern verabschieden wir uns in unserer Pension und fahren zum
Wiener Zentralfriedhof
Schon verrückt, was sich manche für Gräber haben bauen lassen. Hier kannst Du es Dir auf den kleinen Hockern bequem machen und mit Deinem Angehörigen schnacken.
Dieser Herr hier wollte auf Immer und Ewig das Gesäß seiner Gattin betrachten.
Hierbei handelt es sich um ein Ehrendenkmal für Wolfgang Amadeus Mozart. Er wurde 1791 in einem einfach Grab auf dem St. Marxer Friedhof beigesetzt, da zur damaligen Zeit eine Beisetzung in einem Schachtgrab ohne individuelle Kennzeichnung üblich war. Sein genauer Bestattungsort ist nicht bekannt.
Und gaaaanz viel grün....
Alter Jüdischer Friedhof
Und wenn man Glück hat, erspäht man zwischen den alten Jüdischen Gräbern auch Rehe.
Wir lassen sie in Ruhe und steuern den Ausgang an.
21.000 Schritte über den Friedhof gelaufen. Verrückt.
So, aber jetzt geht es ab ans Auto und die nächsten 240 km haben wir Zeit unsere Füße wieder zu schonen.