20.09.2025

Tag 8: Nimes - Carcassonne

Nimes

Bonjour mesdames et messieurs. Heute mal ganz anders, wir frühstücken mit unseren Vermietern. Wir verständigen uns mit ein wenig französisch, englisch und deutsch. Und mit Händen und Füßen, aber geht alles. Danach geht es in die Altstadt.

Wir sehen als erstes das Amphitheater Les Arenes (gebaut 90-120 n. Chr.)

Wir merken aber ganz schnell, dass hier irgendwas los ist. Überall Stände, die Arena sowie Kirchen sind für Besichtigungen leider geschlossen.

Scheint ein spanisches Fest zu sein, denn in der Arena war gestern eine Carmen Aufführung.

Leider sind die Pfannen noch leer. Hätten zu gerne eine Paella gegessen.

Ein Glanzstück antiker Baukunst aus der Zeit von Kaiser Augustus ist die Maison Carree, einer der besterhaltenden Tempel der römischen Welt.

Der Uhrturm

Er gibt alles für ein Foto :-)

Fontaine de Pradier

Jardins de la Fontaine

Parlais de Justice

von vorne

und von hinten

Schade, dass in Nimes alles zu war. Dann fahren wir jetzt weiter. Ein Erfolgserlebnis haben wir aber trotzdem.

Montpellier

Die Stadt ist eine der größten an der Mittelmeerküste und auch die stressigste Stadt bisher in Frankreich. So viele Straßen gesperrt. Parkhäuser gesperrt... Total chaotisch. Das dritte Parkhaus war dann endlich befahrbar.

Montpellier können wir schön zu Fuß heute erkunden.

Unser 1. Stopp ist der Place de la Comédie. Er ist der größte Platz in der Stadt und wird wegen seines Grundrisses L´Oeuf (das Ei) genannt.

Das Belle-Epoque-Opernhaus Comedie von 1888 gab dem Platz seinen Namen.

Wir laufen durch die historische Verkehrsader der Altstadt. Le Vieux Quartiers

Kleine Gässchen, grüne Plätze, große Plätze, kleine Plätze, und jeder lädt ein dort zu  verweilen.

Der Arc de Triomph in Montpellier aber eigentlich heisst er Porte du Peyrou und ist von 1691.

Wir laufen über die Promenade du Peyrou in den spätbarocken Park Peyrou.

Mit dem Wasserturm dem Chateau d´Eau endet der 900m lange Park.

Nen Pont du Gard haben die hier auch.

Cathedrale St. Pierre

Wie eine wehrhafte Festung wirkt die Cathedrale St-Pierre. Als einziges Gotteshaus Montpelliers überstand sie die Religionskriege des 16. und 17. Jahrhunderts. Das Portal, die Türme und das Langhaus entstanden im 14. Jahrhundert, das Chor und das Querschiff erst im 19. Jahrhundert.

So, das wars für heute in Montpellier. Die Karawane zieht weiter.

Béziers

Auf dem Felsen erhebt sich die Cathedrale St-Nazaire, deren Ursprünge bis ins 8. Jahrhundert zurück reicht.

Aber wo ist bitte die Sonne????

Hier die Cathedrale von nahem. Nicht so überwältigend wie von unten fotografiert.

Und ihr edler Ritter der auf sie aufpasst.

Die Fontainen haben Martin ganz schön nass gemacht. :-)

Das ist der Blick von oben an der Cathedrale.

Hier nochmal ein Blick auf die Stadt mit der Brücke.

Und hier haben wir die zwei Weltenbummler mit Photoshop eingefügt, gä Sven? Vielleicht hätte ich mir die Strähne noch weg Photoshoppen können. Und den Pickel am Kinn. :-)

Auf dem Foto haben wir auch noch ein bisschen Sonne. 

Danach fahren wir mit unserem Radl (wir können ja jetzt nachdem wir nen "Chargeur" bekommen haben wieder richtig Gas geben) zu den 9 Schleusen von Fonseranes.

Hier warten die ersten Boote um mit den Touris die 9 Schleusen zu befahren.

Also wir wissen nicht wie lange sowas dauert, aber als wir kamen hat das Schiff noch angelegt und als wir nach nem leckeren Eischen wieder weg sind, waren sie gerade mal in Schleuse 3. :-)

Achja, Apropos Eis....

Aber jetzt noch ein bisschen was von den Schleusen.

Danke liebe Heike für den tollen Tipp. Hatten wir gar nicht auf´m Schirm. :-)

Martin an den 9 Schleusen von Fonseranes

Auf dem Rückweg endet hier der Fluss,

Aber auf der anderen Seite der Bücke geht er doch irgendwie weiter. Versteh ich nitt!

So, und das wars in Beziers. Mit dem Fahrrad wieder zum Parkhaus fahren war ne echte Herausforderung. Aber wir leben noch und berichten weiter von unserem Urlaub.

Und jetzt gehts weiter nach....

Carcassonne

Der ein oder andere weiß bestimmt, dass wir leidenschaftliche Carcassonne-Spieler sind. Deshalb freuen wir uns um so mehr heute hier sein zu können. Und hier bleiben wir tatsächlich 2 Nächte. Und während wir auf unserer Terrasse sitzen und den wunderbaren Blick auf die Burg genießen und schöne Musik hören, ne Flasche Rotwein aufgemacht haben, möchten wir Euch natürlich auch an unserem fantastischen Bllick teilhaben lassen.

Mehr gibt es heute nicht mehr zu sagen.

Gute Nacht. Bonne nuit,  Gut´s Nächtle.