19.09.2026 - 22.09.2026

Malaga und Caminito del Rey

19.09.2026 La Cala del Moral kurz vor Malaga

Wir checken in unserer neuen Unterkunft in La Cala del Moral ein. Schon wieder eine herrliche Dachterrasse. 🥰

Der Pool gehört auch dazu.

Die Wohnung ist ganz schön und soweit auch sauber, aber leider schafft es die Küche nicht in meinen Qualitäts- und Sauberkeitsstandard.

Aber die Aussicht auf das Meer ist schon schön. 😍

Aber nach dem Besichtigungsmarathon die letzten Tage, nehmen wir uns heute mal eine Auszeit im Pool.

Am Abend suchen wir uns ein Restaurant.

Die Karte wird ausgiebig studiert.

Getränke sind schonmal klar.

Erstmal zwei Tapas 

dann gibt es für uns beide Fisch auf Reis.

Noch ein Gläschen Rotwein

Und für Martin gibt es noch einen Schokoladenkuchen. Ich darf auch mal probieren. Der ist einfach der Hammer!!! 😋

Martin ist glücklich 🥰

Am Strand geht es wieder zurück

😂 Schöne Ansicht von den Palmen. 

Den Tagesabschluss genießen wir nochmal auf der Dachterrasse

Heutige Schrittefazit: Entspannung angesagt.

20.09.2026

Bevor wir heute zu unserer großen Tour starten, genießen wir erstmal die ersten Sonnenstrahlen. 🌞🌞🌞

Dann fahren wir nach Malaga um dort in den Bus zu steigen.

Während wir warten, schauen wir uns noch ein bisschen um.

Da oben auf dem Berg ist doch was....

Das sieht nach dem Alcazaba aus. 

Aber heute haben wir ganz andere Pläne. Heute geht´s zum

Caminito del Rey

spanisch für Königspfad

Er führt in über 100 Metern Höhe an den steilen Felswänden einer tiefen Schlucht entlang. Früher galt er wegen seines extremen Verfalls als der gefährlichste Wanderweg der Welt, wurde aber komplett saniert und gilt seit 2015 als absolut sicherer Wanderweg.

Er wurde ursprünglich ab 1901 gebaut, damit Arbeiter Material zwischen zwei Staudämmen transportieren konnten. Seinen Namen erhielt er, nachdem der spanische König Alfons XIII. den Weg im Jahr 1921 zur Einweihung eines Damms selbst betrat.

Bevor es aber los geht, müssen wir noch eine kleine Wanderung machen um zum Eingang zu gelangen. Vorbei an einem See...

an der ersten Schlucht vorbei,

durch einen Tunnel durch,

an massiven Felsgestein vorbei,

sowie an einem Fluss,

- Stop, erstmal noch ein Selfie -

bis wir endlich die Helme aufkriegen und los marschieren können.

Dort hängt noch ein Teil des alten Weges

Geht schonmal gut los

Die obere Tafel ist eine Gedenktafel für den Ingenieur Rafael Benjumea y Burin. Er plante und leitete den Bau ab 1914 der Staudämme und des dazugehörigen Kanalsystems.

Unterhalb der historischen Steintafel befindet sich eine neuere Metallplakette. Diese weist darauf hin, dass die umfassende und moderne Sanierung des einst verfallenen und gefährlichen Pfades am 28.03.2015 offiziell neu eingeweiht wurde. 

Und nun geht´s endlich loooooos. 🥳

Das geht einfach soooo tief runter.

Der Caminito del Rey hat eine Gesamtlänge von 2,7 Kilometer. Inklusive der Zugangswege beträgt er 7,7 Kilometer.

Da sieht man die Menschen, die alle in der Felswand laufen.

Und Martin hinterher

Mal wieder in die Tiefe geschaut.

Wie kleine Ameisen...

Martin hat sich direkt hinter dem Guide eingereiht. 😂😅

Selfie....

Mein Schatz findet es total cool.

Das ist wohl noch aus Corona Zeiten über geblieben. 

Die Armee der Blauhelme. 🤭🫣

Unser Guide Ian, voll in seinem Element. 😂

Und mein persönlicher Guide ❤️🥰

Wir vermuten, es ist ein Hund. Der Guide hat ihm von einer Teilnehmerin das ganze Brot hingeworfen, aber ob das die Lösung ist... ??? 🤔 Der arme kleine Kerl, der braucht doch ein Zuhause... 

Das ist die Cueva del Higo - Die Feigenhöhle

Diese Löcher sind auf natürliche Weise entstanden. Die Berge bestehen hier überwiegend aus Kalkstein und dies ist anfälliger für Verwitterungen. Über Jahrmillionen hinweg sickerte kohlensäurehaltiges Regenwasser in winzige Risse und Spalten des Felsens. Das Wasser löste des Kalziumkarbonat im Stein langsam auf und weitete die Spalten zu Höhlensystemen aus. Als sich die Schlucht durch die Kraft des Flusses Guadalhorce tiefer in die Landschaft grub, wurden diese tieferliegenden Höhlensysteme an den Steilwänden freigelegt. Durch Wind, Wetter und das Abbrechen von vorderen Gesteinsschichten, brach die Höhlenwand schließlich auf und hinterließ das imposante, von außen sichtbare Loch.

Ein Gänsegeier

Der neue Steg

Da hat wohl mal jemand gewohnt.

Das geht aber weit runter. 🙈

Achtung, jetzt kommt ein Daumenkino. 😂

Da steht einer an dem Aussichtspunkt und macht den ganzen Tag nur Fotos von den Touris. Ich überlege gerade, ob das nicht ein Job für mich wäre... 🤔

Aber ein Selfie muss auch noch sein.

Wenn wir angesprochen werden, ob jemand ein Foto von uns machen soll sagt Martin immer: "We make Selfies all over the world"

So jetzt geht´s aber auf die erste Brücke zu.

An dieser Brücke fangen die ersten schon an über ihre Grenzen zu gehen. 

Ein junges Mädel weint ganz fürchterlich und muss von einem Guide an der Hand geführt werden. Der übrigens den ganzen Tag dort steht und nix anderes macht, als darauf zu warten, wer die Hinweise missachtet hat, dass wenn man unter Höhenangst leidet, man den Weg nicht gehen soll. Ein weiterer Mann hangelt sich Angsterfüllt am Geländer entlang, ist aber mega Stolz auf sich als er drüben angekommen ist.

Ich muss aber auch sagen, auf der Brücke war ein mega Wind, da musstest Du schon aufpassen, dass Dir der Helm nicht wegfliegt. 

Aber der Blick ist einfach unbeschreiblich. 😍

Aber die zweite Brücke lässt nicht lange auf sich warten.

*Freu*

Martin macht ein Video, das könnt ihr Euch über YouTube anschauen. Manchmal sagt ein Video mehr als 1000 Bilder. 🥰❤️

Die Aussicht von der Brücke. Leider ist seeeehr wenig Wasser im Fluss.

Tschacka, geschafft. Es war soooo großartig. 🥳🙈🥰🫶❤️💪

Nochmal ein Blick zurück. Da lächelt aber jemand. 😍

Da sind wir auch entlang gelaufen.

Jetzt laufen wir noch ein ganzes Stück zurück, wo wir mit dem Bus wieder abgeholt werden und nehmen noch ein paar Eindrücke mit.

In Malaga angekommen, suchen wir uns ein Restaurant und kommen an der Kathedrale vorbei. 

Unweit von der Kathedrale finden wir das Restaurant welches wir gesucht haben. Müssen leider anstehen, haben aber die Kathedrale schön im Blick.

Mittlerweile wird es schon dunkel.

Nach ca. 30 Minuten sind wir endlich an der Reihe. Uns hängt der Magen schon in den Kniekehlen...

Erstma ne Vorspeise

Und natürlich eine Paella. Die hat die im Albufera Nationalpark nochmal getoppt.

Da wir vor der Bar sitzen, haben wir auch noch eine nette Unterhaltung mit dem Kellner, Alejandro. Er stellt uns auch noch den Küchenchef Dimitri vor. Ein Ukrainer der die bislang beste Paella gemacht hat. 😂😂😂

Dann geht´s zurück zum Auto. Wir sind so erledigt, für ein Selfie haben wir aber noch Zeit.

In unserem Parkhaus steht ein Brunnen. 

So sah er von oben aus. 

Heutiges Schrittefazit: Übertroffen

21.09.2026

Mein Schatz wird noch zum Barista. Mit einem tollen Kaffee starten wir in den Tag.

Was ein herrlicher Ort um den ersten Kaffee zu trinken.

Heute ist aber auch absolut und wirklich chillen angesagt. Wir fahren ein paar Kilometer weiter zum schönsten Naturstrand der Costa del Sol an den Playa de Maro mit klarem Wasser, dunklem Sand und einer malerischen Felskulisse. Ja, der war schon schön, aber ziemlich viel Steine. Egal, jetzt haben wir uns den Berg hier runner geschafft, nun bleiben wir auch hier. 

Heut mache mer mol nix.

Sehr gut, mein Schatz kommt mit Tinto 

Schon schön, wenn nur nicht die vielen Steine wären!!!

Und wo sind unsere mittlerweile 2 paar Strandschuhe die wir haben? - Genau! Zuhause! 🥴

Ab späten Abend müssen wir wieder hoch latschen.

Pause - Selfie

Auf dem Rückweg knacken wir die 3000 km 🫣🥳

Fertig machen - Essen gehen

Nach dem Essen heißt es Abschied nehmen vom Meer. Ab morgen geht es ins Landesinnere.

Heutiges Schrittefazit: Jawoll, der Tag war entspannt. 🥰

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