22.09.2026 - 24.09.2026 

22.09.2026

Wir verlassen das Meer in Richtung Ronda.

Ronda

Schonmal ganz schön hier.

Die Arena

Eben noch die Statue bewundert, 

stehen wir nun direkt am Abgrund.

Ich glaub hier gibt es freie Wohnungen. 😅

100 Meter geht die Schlucht El Tajo in die Tiefe.

Die Schlucht ist in 2 Hälften geteilt und wird von der monumentalen Steinbrücke Puente Nuevo überspannt.

Ein cooles Restaurant direkt an der Brücke.

Die Natur ist einfach gewaltig.

Es ist richtig schön hier, allerdings viel zu heiß und viiiiieeeel zu viele Touristen. Ich weiß, wir sind auch Touristen. Aber es ist wirklich schon ziemlich voll hier. Besser wären wir gegen Abend gekommen. Da sind die Busse wieder weg. Und es ist kühler.

Können uns gar nitt satt sehen.

Runter gehen wir aber heute nicht, sagen wir. Abgemacht, viel zu heiß.

Wir reissen uns von dem Anblick los und erkunden die Stadt noch ein wenig. 

Martin entdeckt ein Museum Lara. Das müssen wir uns doch unbedingt anschauen.

Der Eingangsbereich

Suchbild. Wo ist Martin? 😅

Der Raum der Uhren.

Die gefallen uns besonders gut.

Und es gibt schöne Gitarren.

Martin fotografiert Waffen.

Oha, muss ich mir Gedanken machen? 🫣

Ha, meine ist größer. Die Frage ist wahrscheinlich nur, ob ich die überhaupt halten kann. 😅🤔

Einer dieser schönen Innenhöfe - Patios

Ein Fortbewegungsmittel...

und noch eins. Aber wo sitzt man hier drauf?

Wir sehen uralte Telefone

und Schreibmaschinen.

Ein Stummfilmprojektor. Ende 19. Jahrhundert - Anfang 20.

Viele alte Fotografien.

Jossos, was ein Teil. Heute rennen die mit so nem Gerät in der Hand oder auf der Schulter durch die Gegend.

Ein Theodolit in der Mitte oben diente Geometern und Astronomen zur präzisen Messung von horizontalen und vertikalen Winkeln.             

Unten die beiden wurden im Bergbau verwendet und die anderen sind Nivelliergeräte zur Höhenmessung.

Alte, wunderschöne Fächer

Sehr schöne Vasen

Eine riesige Bronze Figur. Was man dafür wohl bei Bares für Rares bekommt? 🤔

Im Keller geht es weiter mit einer alten Taverne.

Ein neuer Job für Martin?

Eine alte Zapfanlage.

Und jetzt wird es richtig düster:

Ich weiß gar nicht, warum Martin nicht seinen Kopf da rein stecken mag. 😅🤔

Nehmen se Platz, mach se sich´s bequem... Autsch

Warum sagt Martin, dass ich mir das nicht so genau anschauen soll? Also für uns Kräuterhexen ein paar Inspirationen.

Trolle und Fabelwesen war damals auch sehr präsent. 

Eine Fledermausspinne?

Martin lässt sich auch gleich die Karten lesen.

Alte Uniformen

So, das wars jetzt in dem Museum. Wir lieben es einfach uns solche alten Dinge anzuschauen, denn hier wurde noch auf die Schönheit geachtet. Irgendwann in diesem Jahrhundert haben wir damit aufgehört. Es ist einfach zu schade, denn welche Spuren hinterlassen wir einmal?

Wir gehen wieder raus und entdecken diese komischen Bäume. Sind aber auch echt schräg geschnitten. 🤣

Geiler Name für ein Tiramisu Geschäft. 😂

Der Schicksalsweg

Ach, so ein kleines Stück können wir ja mal runter gehen.

Schon schön 🥰

Na, ein Stück können wir ja noch runter gehen.

Noch ein Stück?

Ja, es ist auch von hier unten schön. 

Martin wartet mal wieder auf mich.

Hier geht ne Treppe runter. Wollen wir? - Ei gut, ein Stück noch. 

Noch ein paar Ausgrabungen.

Und dann kommt der Moment, an dem sich alles verändert. Wir treffen ein deutsches Ehepaar, die gerade aus der Schlucht kommen und uns davon vorschwärmen. Wir werden schon ein bisschen hellhörig, sind aber noch nicht überzeugt. Da gibt es einen Wasserfall! BÄMM, jetzt ham se uns!!! 😂 Kann man auch von dieser Seite rein? - Ja, glaub schon.

Unten angekommen, nur Salida - Ausgang 😫😭

Große Überlegungen... Wollen wir nochmal hoch marschieren um dann am anderen Ende wieder runter zu latschen? - Denk dran, wir müssen von hier aus wieder hoch.

Okay, aber nur wenn ich vorher was zu trinken krieg, meckert Olivia.

Gesagt, getan. Wir laufen den ganzen Weg wieder nach oben in ein Restaurant.

Martin: "Du hast nen Strohhalm in der Nase." 🤣

Schebbeln uns erstmal weg. 😂😂😂

Auf dem Weg zum Eingang der Schlucht.

Fragt er mich doch hier glatt ob ich Lust auf ein neues Projekt hätte. 🤦‍♀️

Im Nachhinein sagt er, er hätte das Haus nebenan gemeint. - Iss klar 🤣

Und wieder runter. "Bist Du sicher, dass das der richtige Weg ist?"

Nix ausgeschildert. Aber wir waren zum Glück richtig, sonst hätte ich nochmal ins Museum gehen müssen. 😅

Und schon geht´s los. WOW 😍😍😍

In die Sonne gucken geht gar nitt.

So besser? Nitt wirklich.

Aach bleed mit dene Flecke im Gesicht.

So geht´s doch, oder? 

Der ausschlaggebende Punkt. Hätten gedacht, der Wasserfall wär näher dran. 🤷‍♀️🤷‍♂️

Bringt ja nix. Gibt kein zurück. Martin marschiert schon vor.

Und es geht immer noch weiter nach unten. 😫

Egal, hat sich schon gelohnt.

Wie am Caminito del Rey nur nitt so hoch. 

Was genießt er denn hier? 

Okay, ich sehe es 😍

Wie schöööön.

Was für eine Spiegelung im glasklaren See.

Und hier ist nochmal die alte Brücke.

Ich kommeeee. 

Ferdisch, des wars. Und nun alle wieder nach ooooben. 🥵

Wir fahren weiter nach Cordoba und als wir dort sind, gehen wir eigentlich nur noch eine Kleinigkeit Essen. Wir sind erledigt für heute. 

Wir finden einen schnuckelischen kleinen Innenhof, den sogannten Patio und Essen Croquetas und Calamari Frita. 😋

Die zwei entdecken wir noch auf dem Heimweg. 

Und jetzt inspizieren wir erstmal unser Zimmer.

Nitt schlecht, kann man lassen. ☺️

Wir hauen uns für heute ins Bett.

Heutiges Schrittefazit: für schnell mal Ronda einfach zu viel. 😅

Und das alles nur wegen dem Brunnen. 

23.09.2026

Cordoba

liegt am Ufer des Guadalquivir-Flusses. Den Fluss kennen wir doch schon aus Sevilla.

Das einzige was uns heute morgen in der Unterkunft fehlt, ist eine Kaffeemaschine. Also holt Martin einen Kaffee To Go für uns.

Yes, we are...

Das scheint irgendein Regierungsgebäude zu sein. Als wir rein gehen, sollen wir ein Ticket ziehen. Nun gut, soll wohl nicht zum besichtigen sein. 😂

Überall in der Stadt diese grünen Oasen.

Eine Kirche

Und einmal rein.

Palacio de Viana

Der Palacio de Viana ist der Palast des Marquis von Viana aus dem 14. Jahrhundert. So lebte einst der hohe andalusische Adel: Der Palast verfügt über fast 200 Räume mit kunstvoll verzierten und bemalten Holzdecken, stilvollem Mobiliar und wertvollen Gemälden. Das Herrenhaus zählt zu den wichtigsten in Spanien und besitzt nicht weniger als 12 mit Blumen und Brunnen geschmückte Patios.

Sieht das nicht toll aus mit der Sonne und der Palme? Mal wieder zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Auch hier gibt es noch alte Kutschen. 

Einmal in die Küche durchs Fenster gelunst.

Schön, mit diesen Blumentöpfen. 

Ein fahrbares Klavier.

Überall im ganzen Land sind sie am restaurieren.

Es geht wieder raus in die Gärten.

Ja, es sind viele Brunnen. 😅

Was´n das?

Keine Ahnung, man kann schön raus gugge.

Eine wunderschöne Blütenpracht.

Und wieder ein anderer Innenhof.

Das ist doch Alabaster, oder?

Wieder irgendwo rein.

Und schon geht es wieder in einen anderen Innenhof.

Und in den letzten.

Real Iglesia de San Pablo

Dürfen wir leider nicht rein.

Zwischendrin in der Stadt stehen da einfach mal ein paar Säulen rum.

33 Grad und es noch nicht mal 12 Uhr.

Plaza de la Corredera

Der restaurierte und von Arkarden vollständig umringte Platz stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Wir spazieren durch die Altstadt durch die engen Gassen.

Durch das Jüdische Viertel

Und wir finden ein schönes Plätzchen an dem wir uns niederlassen.

Trinken was,

essen was, 

und lauschen den Klängen des Gitarrenspielers.

Martin spioniert noch in ein paar Innenhöfe hinein. Einige gelten als schönste der Welt

Mezquita Catedral

Wir sind an der riesigen maurische Moschee. Nichts weniger als ein architektonisches Weltwunder ist diese ehemalige Moschee (8. - 10. Jahrhundert) in die im 16. Jahrhundert von den Christen eine ganze Kathedrale hineingebaut wurde. Es war eine Zerstörung, die am Ende zu einer einzigartigen architektonisch-religiösen Kombination führte. Sie wurde nach der Rückeroberung durch die katholischen Monarchen im Jahr 1236 in eine Kathedrale umgewandelt.

Aber erstmal erkunden wir das Außengelände. 

Und dann geht´s rein.

Ein Wald aus 856 Stützen bildet die Säulengänge der Moschee...

Das Licht aus den bunten Fenstern bringt uns zum leuchten.

Tja, und dann erhebt sich mitten in der Moschee die Kathedrale. Hier links im Bild.

Es wird direkt um einiges heller hier.

Nicht nur Dank Martin ❤️

Ist das nicht fantastisch?

Zwischen den Rundbögen der islamischen Zeit erscheint der christliche Altar, hinter maurischen Säulen lugen biblische Gestalten hervor.

Und die andere Seite

Links Teile der Moschee, rechts die christlichen Kapellen. Die Glaubensrichtungen im Einklang.

Ich liebe alte Bücher.

Wie geil, die Lesezeichen... 🥰

Quatschmachen, dafür liebe ich Dich ❤️

So, Abschluss-Selfie

Ohje, darf man das?  🤭

Wieder draußen gibt es noch einiges zu sehen

Wir sind im Paradies 

Und vom Laden aus geht es direkt in einen Patio in ein Café.

Alcazar de los Reyes Cristianos

Das Alcazar entstand im 14. Jahrhundert anstelle einer älteren arabischen Burg und diente den katholischen Königen Ferdinand II. und Isabella I. während der Kriegszüge gegen das maurische Granada als Residenz. Leider ist es zur Zeit geschlossen. 

Es ist unerträglich heiß heute. 🥵🥵🥵

Und kaum noch Schatten

Ein großes Wasserrad. Hier war früher wohl noch mehr Wasser im Fluß

Puente Romano

Die Puente Romano ist eine 331 Meter lange römische Brücke, die den Guadalquivir-Fluss überspannt, der durch die Stadt fließt. Die Brücke stammt aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. und ist eine der ältesten und am besten erhaltenen römischen Brücken der Welt.

Martin ist auf der Suche nach Schatten. Die Sonne brennt richtig auf der Haut. Cordoba gilt als die heißeste Stadt in ganz Spanien und sogar Europa. Umgangsprachlich wird das Guadelquivir-Tal auch als die Bratpfanne Spaniens (sarten de Andalucia) bezeichnet.

Ich geh nochmal ein Stück auf die Brücke drauf.

Nochmal das Wasserrad. Wie man sieht, kein Wasser mehr.

Bei dem Wetter muss man viel trinken. Das machen wir dann auch mal. 

Ui, hier sieht es ja aus wie in der Mezquita.

Wir gehen lieber nochmal am Original vorbei,

Wir brechen jetzt hier ab und gehen heute abend nochmal ins Städtchen.

Das macht bei der Hitze einfach kein Sinn.

Nö, sinn mer nitt.

Jepp, sinn mer. 

Die kleine Echse sucht auch Schatten.

Man sieht es uns tatsächlich an. 

Nach nem kleinen Nickerchen geht´s weiter. 

Martin wartet wieder auf mich.

Der Mond nimmt mit jedem Tag zu und unsere Reise nimmt mit jedem Tag ab. 😭

Hier waren wir doch beim heimgehen schonmal.

Erstma was Essen. Aber das Restaurant war leider nicht so dolle, also gehen wir nach der Vorspeise. Kein Service, unsere Tischnachbarin musste sogar an die Theke laufen um was zu trinken zu bestellen. Wir machen das nicht, wir gehen dann halt. 

Wir gehen nochmal zur Römerbrücke. Jetzt sind die Temparaturen wesentlich angenehmer. 

Wird Zeit für´n Schöppche.

Und noch eins.

Und noch einen. 😅

So, das wars für heute, wir machen Feierabend.

Heutiges Schrittefazit: Urlaubsrekord. Hat Granada nochmal getoppt. 🥳🥳🥳

PS: Unn das alles nur wesche dem Brunne. 😂😅🥰

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