28.09.2026 - 29.09.2026
Bevor wir heute nach Ainsa fahren, machen wir einen Abstecher zum
Ordesa Nationalpark
Wir haben Blut geleckt. 🙈
Geht schon gut los. 50 Minuten für 33 km 🥴
Ach wie schön 😍
Starter Fotoooo. Nur doof, wenn ich noch nicht bereit bin. 🤣
Nun gut, dann heißt es heute wieder "Augen zu und durch" 🙈
Zum Glück ist es heute bewölkt, aber trotzdem wird es nachher noch richtig warm.
Es ist sooooo schööööön. 🥰
Das Flussbett ist leider ausgetrocknet. Hoffentlich sehen wir Wasserfälle.
Bäume wachsen aus den Steinen.
Zum Glück ist doch noch Wasser da.
Hier ist alles noch schön eben. 😅
Ein kleines Rotkehlchen hat gar keine Angst vor uns. 🥰
So langsam wird es etwas steiler hier.
Der erste größere Wasserfall. Cascada de Arripas
Oh, hier ist wieder ein Baum aus einem Stein entsprungen.
Vor dieser Kulisse wirkt mein Martin pötzlich ganz klein. 😍
Es wird Herbst in den Bergen. 🍂🍁
Sefiiiieeee
Küsschen
🤦♀️🤦♂️
Schöne Menschen kann nix entstellen. 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Nächster Wasserfall. Der höchste bei unserer Wanderung. Es gäb noch den Cola de Caballo der wäre höher gelegen, aber das wäre ne Wanderung über 17,8 km und 470 Höhenmeter gewesen. War uns am End dann doch zu sportlich.
Cascada del Estrecho
Der geht richtig tief runter.
Martin am Abgrund 🙈😱
Sein Foto aufgenommen am Abgrund. 😅
Wir lieben solche Wege. 🥳
Wieder ein Wasserfall.
Der Kerl iss wirklich bösartig. 🤣
Und noch ne Etage tiefer.
Was ein glasklares Wasser.
Und wieder geht es über Stock und Stein zurück.
Der Rückweg.
Wenn mer im Handy nitt merkt, dass mer noch im Selfie Modus iss weil die Sonne blendet. 🤣
So, das wars mit unserer Wanderung. 8 km und 170 Höhenmeter. Ich weiß nicht, gefühlt waren das heute 800 Höhenmeter. Wir haben bei 1.315 Meter angefangen und der höchste Wasserfall Cascada del Estrecho lag bei 1.490 Meter.
Nun sind wir wieder im Tal und die letzten Meter bis zum Parkplatz ziehen sich echt extrem. 🥴
Aínsa
gelegen in der Provinz Huesca in Aragonien, gilt offiziell als eines der schönsten Dörfer Spaniens. Das Städtchen teilt sich in eine moderne Unterstadt und eine vollständig erhaltene, mittelalterliche Altstadt auf einem Hügel, die wie ein Freilichtmuseum wirkt.
In Ainsa angekommen, checken wir erstmal in unser kleines, aber feines Hotelzimmer ein.
Natürlich wollen wir hoch in die Altstadt. Und wieder haben wir Stufen vor uns. Wieviele, das können wir von unten nicht überblicken. Ich fang an zu zählen...
Auf der Hälfte nach oben haben wir eine schöne Aussicht.
Die Sonne geht schon langsam unter.
Fast sind wir oben. Bis dahin hab ich 148 Stufen gezählt. 😫 die haben soooo weh getan.
Colegiata de Santa María
Diese romanische Kirche aus dem 11. und 12. Jahrhundert besitzt ein schlichtes, elegantes Portal und einen massiven, viereckigen Glockenturm, der früher auch zur Verteidigung diente.
In diesem kleinen Gässchen gibt es ein Restaurant. Das sagt uns zu und wir finden auch noch einen Platz.
Schlemmen ist heut angesagt. Ham mer uns verdient. 🫣☺️🤭😋🥳
Nachdem wir satt sind, haben wir auch die Muse uns das Örtchen nochmal genauer anzuschauen.
Plaza Mayor
Dieser weitläufige, trapezförmige Hauptplatz aus dem 12. und 13. Jahrhundert gehört zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Plätzen Spaniens. Er zeichnet sich durch seine charakteristischen Steinarkaden und historischen Adelshäuser aus.
Castillo Fortaleza de Aínsa:
Die mächtige Festungsanlage aus dem 11. bis 17. Jahrhundert schließt sich direkt an den Hauptplatz an. Ein Spaziergang auf den breiten Burgmauern bietet spektakuläre Panoramaausblicke auf die Dächer der Altstadt und die nahen Pyrenäen.
Wir krabbeln nochmal auf die Festungsmauer. Von hier oben soll man auch einen tollen Ausblick auf den Fluss Cinca und den angrenzenden Stausee haben. Aber wir sehen nix.
1. ist es dunkel und
2. haben wir unten schon gesehen, dass der Fluss ausgetrocknet ist. 😢
Wir sind wirklich platti heute und machen uns durch fast leere Gassen,
Heutiges Schrittefazit: Die haben verdammt weh getan.